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mate. June 29, 2019 00:00





In this issue of mate. : The perfect man: Wie sieht er aus, der perfekte Mann? Das Underwear-Label Bluebella wollte genau das von 500 Frauen und 500 Männern wissen. Das Ergebnis: Während sich die Frauen einen langhaarigen Jamie-Dornan-Typ wünschen, der von eher athletischer Statur ist und etwas längere Haare trägt, finden Männer sich selbst mit Kurzhaarschnitt und dicken Muckis am schönsten. Das war aber nicht immer so. War es im späten 19. Jahrhundert noch erstrebenswert, ein bisschen Fleisch auf den Hüften vorzuweisen (als Zeichen des Wohlstands!), setzte sich in den 1930er-Jahren dank Hollywood ein sportlicherer Typ durch. In den 1960ern konnten Rockstars wie Mick Jagger und Robert Plant gar nicht schlank genug sein. Zwanzig Jahre später war der hypermaskuline Bodybuilder (Arnie!) das Maß aller Dinge. Erst in den 1990ern wurde zum Ideal, was auch heute noch für die meisten als „perfekter Männerkörper“ gilt: schlank, aber nicht dürr, muskulös, aber nicht aufgepumpt, gepflegt, aber nicht gestriegelt. Ob du mit diesem Rezept tatsächlich am besten ankommst, können wir nicht versprechen. Dafür haben wir wertvolle Tipps, wie du dir deinen ganz persönlichen Traumkörper baust (ab Seite 014). Außerdem haben wir einen Schlafroboter für dich getestet, der abends mit dir ins Bett geht und eine erholsamere Nachtruhe verspricht (Seite 016). Keinen Bock auf den Job? Wir sagen dir, wie du dich ganz neu in deine Arbeit verliebst. The perfect break: Die Deutschen sind gestresst. Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten klagt über zu viel Druck am Arbeitsplatz. Die Menge an Arbeit wird immer unkontrollierbarer, die ständige Erreichbarkeit immer selbstverständlicher. Dabei sind gerade regelmäßige Pausen und Urlaub für die Produktivität unabdingbar. Wer regelmäßig Sport treibt, weiß schließlich auch: Ruhephasen sind für den Muskelaufbau mindestens genauso wichtig wie die Zeit, die du im Gym verbringst. Und genauso geht es unserem Gehirn. Wer schon frühmorgens im Bett die ersten E-Mails liest, verpasst eine wichtige Ruhephase, in der er eigentlich so wunderbar vollkommen bei sich selbst sein kann. Sieben ganz simple Tipps, wie dein Alptraumjob wieder zum Traumjob wird, ab Seite 030.



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